Reparieren statt Wegwerfen

Im bewussten Umgang mit unserer Umwelt, ist der Umgang mit den Dingen, die wir bereits besitzen so so wichtig. Alles, was wir bereits haben zu pflegen, zu reparieren und sorgsam zu behandeln, bedeutet ihnen ein längeres Leben zu schenken. Dadurch können wir eigentlich ganz einfach Ressourcen schonen. Jedes neue Teil, welches wir kaufen, benötigt Energie. Natürlich auch wenn es aus biologischen Anbau oder biologischer Tierhaltung ist. Ein Kleidungsstück zu reparieren benötigt lediglich etwas Garn, eine Nadel und etwas Zeit.

Wer noch nie geflickt hat, dem kann ich das E-Book von Flurina sehr empfehlen. Du kannst es bei hier bei Etsy kaufen und es enthällt alle Grundlagen und viele schöne Ideen. Auch auf ihrem Instagram Profil @froh.natur gibt es viel Inspiration und Ideen zu finden.

Wichtig ist erst mal, das es gar nicht so schwer ist und man es will, einfach mal anfangen muss. Was ich auch immer wieder erlebe ist, dass auch wenn es nicht perfekt wird, freut man sich daran. Das find ich besonders. Das Kleidungsstück wird zu einem richtigen Schatz, viel wertvoller für einen selber als es davor war.

Also, um mal einen kleinen Einstieg zu ermöglichen, erklär ich kurz, wie ich so ein Löchlein flicke.

Ich nehme erst mal ganz normalen Faden und sichere die Maschen, damit das Loch nicht größer werden kann. Dazu nähe ich die losen Maschen einfach zusammen. Einmal von unten nach oben und dann geh ich nochmal waagerecht durch und vernähe.

Im Prinzip ist das Loch dann schon fertig geflickt. Damit es schöner aussieht, kann man es noch verzieren.

Ich nehme dazu Stickgarn und sticke ein Motiv darüber. Zum Beispiel wie hier ein Schneeglöckchen.

Der Body, den ich repariert habe, ist von Engel und bei uns im Shop findest du ihn hier.

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